Beteiligungen/alternative Investments

Das Investment in Beteiligungen erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Die Partner der Physiofinanz können hier auf ein über 20jähriges Produkt KnowHow und alle zugelassenen Emissionshäuser zurückgreifen: Bei den geschlossenen Fonds kann in der Regel nur im Platzierungszeitraum investiert werden, danach wird der Fonds geschlossen. Der Erwerber eines Anteils an einem geschlossenen Fonds wird Unternehmer (in der Regel Kommanditist). Gängige Investitionsgüter für geschlossene Fonds sind neben Immobilien beispielsweise auch Schiffe (Schiffsfonds), Anlagen zur Produktion regenerativer Energien (zum Beispiel Windkraftanlagen) und Filme (Medienfonds). Windkraft- und Biogasfonds werden wegen ihrer Anlageschwerpunkte auch alternative Anlagen genannt.

Geschlossene Fonds werden meist als Kommanditgesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH & Co. KG) konzipiert. Dabei werden die Kommanditanteile an der Gesellschaft über einen bestimmten Platzierungzeitraum zum Verkauf angeboten. Ist die geplante Eigenkapitalquote erreicht, wird der Fond geschlossen. Mit dem eingesammelten Kapital (Eigenkapital) werden die Emissionskosten bezahlt und die Anlagegüter mit zusätzlichem Fremdkapital beschafft. Die Fremdkapitalquote hängt vom Anlagegut ab (ca. 40 - 70%).

Gängige Investitionsgüter für geschlossene Fonds sind:
Gewerbliche Immobilien im In- und Ausland, Container- Tanker- und Spezialschiffe, Wind-, Sonne-, Biomasse-, Geothermiekraftwerke, US-, Britische- und Deutsche Kapitallebensversicherungen, Private-Equity (Unternehmensbeteiligungen). Es existiert eine große Bandbreite an Erträgen, die in den unterschiedlichen Marktentwicklungen der Segmente begründet sind. Um die Ertragschancen der Beteiligung zu beurteilen, muss man die wichtigsten Erfolgsfaktoren der Anlageklassen kennen und untersuchen.

     
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